Akzente 2021

Was ist im Jahr 2021 in Thüngen passiert? Viele Fotografen stellen uns ihre digitalen Fotos zur Verfügung. Betrachten auch Sie die Bilder zu den Ereignissen dieses Jahres mit einem Klick auf das Foto oder klicken Sie sich durch die Bilder.

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September

03.09.2021 FC Thüngen – Biergarten

Eine erfolgreiche Biergartensaison ging an diesem Freitag zu Ende! Bei traumhaftem Wetter und Steckerlfisch fand die diesjährige Biergartensaison auf der Terrasse des Sportheimes mit zahlreichen Gästen einen schönen Abschluss. Der FC Thüngen dankt allen Gästen, die den FC durch ihren Besuch so gut unterstützt haben. Denn die Sanierungsarbeiten an der Halle dauern noch an und unser Sportverein ist auch weiterhin auf Einnahmen dringend angewiesen. Ein besonderer Dank geht an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die sich bei der Organisation und Durchführung eingebracht und so zu einer erfolgreichen Biergartensaison beigetragen haben. (Foto: Roland Kosikors)

 

16.09.2021 Jahreshauptversammlung Werbegemeinschaft „Schaufenster Thüngen“

Sie wollen wieder Leben in die Werbegemeinschaft bringen (von links): Schriftführerin Anke Peter, 1. Vorsitzender Lorenz Strifsky, Beisitzer Helmut Kress und 2. Vorsitzender Sebastian Heidenfelder. Auf dem Foto fehlt Kassier Andreas Pinsler. (Foto: Wolfgang Heß)

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August

03.08.2021 Grundschule

In Bayern sind Schulferien. Die Arbeiten zur Sanierung der Grundschule ruhen jedoch nicht. (Fotos: Wolfgang Heß)

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Juli

27.07.2021 Lady in Blech

Seit einigen Wochen begrüßt die „Lady in Blech“ in Thüngen am Werntal-Radweg die Besucher aus Richtung Binsfeld. Werner Seubert, waschechter Thüngener, der heute in Karlstadt wohnt, hat das wunderbare Kunstwerk aus Kupfer und Stahlblech geschaffen. Die Thüngener Freiheitstatue grüßt mit einer Flasche Bier und einem Bocksbeutel von einem Metallrohr. (Foto: Wolfgang Heß)

 

26.07.2021 Starkregen in der Untergasse

Und schon wieder Starkregen! Kanäle und Regenrinnen sind gefordert. In der Untergasse bleibt das Regenwasser zunächst stehen. (Foto: Patrick Druschel)

 

02.07.2021 Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr

Bild 1: Die neue Führung der FFW Thüngen (von links): 1. Bürgermeister Lorenz Strifsky, 1. Kommandant Fabian Bentele, Ex-1. Vorstand Martin Jopp übergibt den Schlüssel für das Feuerwehrhaus im Beisein von KBM Stefan Strohmenger an Lars Schmelz (1. Vorsitzender und 2. Kommandant), 2. Vorsitzender Daniel Lippert.

Bild 2: Das neue Führungsteam der FFW Thüngen (von links): Fabian Bentele (1. K.), Dirk Steiger (Kassier), Daniel Schneider (Beisitzer), Christian Rath (Beisitzer), Daniel Lippert (2. V.), Martin Jopp (Beisitzer), Julian Bentele (Schriftführer), Max Hildenbrand (Beisitzer), Max Schwarz (Beisitzer) und Lars Schmelz (1. V. und 2. K.).

Bild 3: Dank für langjährige Mitglieder des Vorstandes der FFW Thüngen (von links): 1. Bürgermeister Lorenz Strifsky, Hermann Raab (24 Jahre Kassier), Martin Jopp (18 Jahre 1. und 2. Vorsitzender), Johannes Moser (12 Jahre Schriftführer), Lars Schmelz und Fabian Bentele.

(Fotos: Wolfgang Heß)

 

02.07.2021 Dem ländlichen Raum ein Gesicht geben

Mit dem Fahrrad war Jessica Klug, die Bundestagskandidatin der Freien Wähler, zu Besuch in Thüngen. Aufgrund der Pandemie leider nur im kleinen Kreise. Hanskarl von Thüngen informierte über sein Projekt „Dem ländlichen Raum ein Gesicht geben“, mit dem er die Landtagsfraktion der Freien Wähler unterstützt und berät. Ziel ist, den Gemeinden und kleinen Städten gegenüber den Großstädten mehr Gewicht und Bedeutung zu geben. Zudem stellte er die Domänenverwaltung, die aus Land- und Forstwirtschaft, Brauerei und Whiskybrennerei besteht, vor. Jessica Klug stellte sich und die Themen der Freien Wähler in Bezug auf die Bundestagswahl vor, MdL Anna Stolz berichtete von aktuellen Themen aus dem Landtag. Themen aus Thüngen und dem Werntal sprachen 2. Bürgermeister Wolfgang Heß, Altbürgermeister Klaus Enzmann, Konrad von Thüngen, Peter Utsch und Irene Preis an.
Vor dem Sudhaus von links: 2. Bürgermeister Wolfgang Heß, Staatssekretärin Anna Stolz, Hanskarl von Thüngen,
Jessica Klug, FW-Kreisvorsitzender Peter Utsch, Konrad von Thüngen, Altbürgermeister Klaus Enzmann und Irene Preis
(Stadträtin Arnstein).

(Foto: Domänenverwaltung)

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Juni

24.06.2021 Untersuchung Grundloch

Nach langem juristischen Hin und Her wurde das Grundloch der Wern nach Sprengmitteln untersucht. Zwei Männer vom Dienst für Kampfmittelbergung in Schwarzach am Main rückten an, um die Gefahr endgültig zu beseitigen. Unterstützt wurden sie von der Feuerwehr Thüngen, vom Hegefischereiverband und den Mitarbeitern des Bauhofs. Das etwa 2,5 m tiefe Grundloch musste ausgepumpt werden. Eingepackt in brusthohe Spezialhosen durchkämmten Dominik Broll und sein Kollege Matthias Geiger mit Magnetsensoren das Wasser. Die Wern ist an dieser Stelle wegen des Schlamms fast undurchsichtig. Mit seinem Magnetdetektor konnte Broll schnell mehrere Metallteile auf dem Boden ausmachen, aber nicht erkennen, worum es sich dabei handelt. Deshalb hatten Bauhof und Feuerwehr die beiden Wehre ober- und unterhalb der Stelle mit Sandsäcken weitgehend abgesperrt und mithilfe großer Pumpen bis auf den Grund leergepumpt. Das Wasser wurde in den Graben in die „Kleine Wern“ bei der Mühle abgeleitet. Die Helfer vom Fischereihegeverband waren derweil damit beschäftigt, die Fische im Gewässer in Sicherheit zu bringen. Mit Elektrokeschern betäubten sie die Tiere und brachten sie vorerst in großen Behältern unter. Nikolaus Hoffmann, der Fischereichef, zeigte die Vielfalt in der Wern auf: Forellen bis zu vier Kilogramm schwer, Hechte, Mühlkoppen und kleine Barsche wurden gefunden. In dem nun sichtbar werdenden Flussbett fanden sich tatsächlich eine Menge von Metallteilen: Kochtöpfe, ein Auspuff, Rollschuhe und anderer Schrott. Letztendlich kamen aber auch eine ganze Reihe von brisanten Fundstücken zutage. Das gefährlichste war eine noch nicht abgefeuerte Panzergranate mit zweieinhalb Kilo Sprengstoff. An einen sicheren Abtransport der Munition war nicht zu denken, vielmehr musste das Gefahrgut gesprengt werden. So rückte am Nachmittag das Sprengkommando aus Nürnberg an. Weil die Splitter einer explodierenden Granate bis zu 1000 Meter weit fliegen und damit noch den Ortsrand von Thüngen erreichen können, wurde auf der Gemeindewiese an der Wern ein hüfttiefes Loch gegraben. In diesem versenkte der Sprengmeister die Munition vorsichtig in einem Sandbett und deckte das Ganze sorgfältig mit Erdreich ab. Neugierige wurden auf sichere Entfernung verwiesen. Ein gut 150 Meter langes Kabel führte zum Zünder. Der Sprengmeister stellte sicher, dass der Bereich weiträumig abgesperrt ist bläst zweimal in sein Signalhorn und dreht am Dynamo der Sprengtrommel. Drei – zwei – eins – Sprengung. Rund 150 Meter entfernt gibt es auf der Gemeindewiese einen kräftigen Rums. Die Fenster der umliegenden Häuser zittern und auf der Wiese platzt der Boden auf, eine große Erdfontäne spritzt gut zwei Meter in die Höhe. Eine zwei Kilo schwere Panzergranate und neun weitere Explosivkörper sind gesprengt. Die Gefahr, die von ihnen ausging, ist beseitigt.
(Fotos: Günter Roth)

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Mai

10.05.2021 Forstamtsrat Werner Trabold im Ruhestand

Nach fast 39 Jahren endet für den Thüngener Wald eine kleine Ära. Forstamtsrat Werner Trabold verabschiedete sich Ende April in den wohlverdienten Ruhestand. Im Kreise des Gemeinderates bedankte sich Bürgermeister Lorenz Strifsky bei dem engagierten Förster, der sich in all den Jahren mit Verstand und Herz um den Wald der Gemeinde gekümmert hat. Er verstand es, mit der Natur, dem Naturschutz und auch mit den Naturkrisen bzw. Katastrophen umzugehen und den Bestand des Gemeindewaldes zu sichern. Zusätzlich gelang es Werner Trabold fast immer, den Thüngener Wald in der Gewinnzone zu bewirtschaften. Trabold ließ die Bäume gerne so lange stehen, bis der Preis für diese Sorte auf dem Holzmarkt attraktiv war.

Werner Trabold wurde im Juli 1955 in Weilbach im Odenwald geboren. Dort ist er auch aufgewachsen. In Göttingen studierte er Forstwirtschaft. Als Diplom-Ingenieur der Forstwirtschaft legte er 1981 die Forstinspektorenprüfung an der Forstschule in Lohr ab. Er wurde Leiter der Forstdienststelle Güntersleben, danach in der FoDSt Kist und ab 1. August 1982 in der FoDSt Zellingen.

Seitdem war er für den Kommunal- und Privatwald von Himmelstadt, Retzstadt und Thüngen, sowie für den Privatwald des Marktes Zellingen verantwortlich. Bis zur Forstreform 2005 gehörten weitere 350 Hektar Staatswald zu dem Revier. Im Februar 2008 wurde ihm zusätzlich für den Laudenbacher und Heßlarer Forst die Verantwortung übertragen. Seit 1998 ist er zudem „Forstlicher Berater“ der Forstbetriebsgemeinschaft Arnstein.

Zu seinen Aufgaben gehörte die Ausarbeitung und Überwachung des Jahresbetriebsplanes, der Holzverkauf, Einkauf von Pflanz- und Saatgut sowie anderer notwendiger Betriebsmittel. Er kümmerte sich um die Umsetzung der Unfallverhütung und um die Fortbildung der Mitarbeiter und war für die Haushaltsüberwachung, die Waldwertschätzung, den Wegebau und für die Förderabwicklung im Kommunal- und Privatwald zuständig. Wer im Privatwald eine Beratung suchte oder an einem Waldbegang oder einer Führung teilnahm, der durfte das umfangreiche Wissen des Försters wertschätzen.

Im Dezember 2013 zog die Familie von Zellingen in das Thüngener Eigenheim in der Unteren Buchenhölle. Mit Ehefrau Hiltrud, die er 1982 heiratete, durfte er sich über zwei Töchter freuen. Mittlerweile ist er dreifacher Opa. Privat liebt der Mann mit dem tiefen Bass das Singen, die Jagd und das Botanisieren. Dem Thüngener Gemeinderat, dem der Freie Wähler seit 2014 angehört, bleibt er selbstverständlich erhalten. Vor seinem Umzug war er in Zellingen 2. Bürgermeister.

Das Thüngener Gemeindegebiet hat eine Größe von etwa 1361 Hektar. Davon sind etwa 412 Hektar Wald. Dies entspricht einem Waldanteil in Höhe von 30 % — also knapp ein Drittel des Gemeindegebietes ist bewaldet!

Bürgermeister Lorenz Strifsky ​verabschiedete Werner Trabold mit einem Thüngener Whiskey​ – eine Liebhaberei des Försters. Zufrieden stellte Lorenz Strifsky fest, dass ihm Werner Trabold im Gemeinderat noch mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

Mit Patrick Schelbert aus Langenprozelten steht auch schon der Nachfolger fest. Er ist schon in das Büro im Thüngener Rathaus eingezogen. (Foto: Wolfgang Heß)

 

09.05.2021 Teufelsmutter

Blick von der „Teufelsmutter“ auf den Altort. (Foto: Wolfgang Heß)

 

03.05.2021 Vereidigung Marktgemeinderätin Irina Strifsky

Irina Strifsky (Bildmitte, SPD), die Ehefrau von Lorenz Strifsky (1. Bürgermeister, rechts), wird von Wolfgang Heß (2. Bürgermeister, links) als Gemeinderätin vereidigt. Sie ersetzt Anna Nowogrotzka (SPD), die aus familiären Gründen auf eigenen Wunsch das Gremium nach einem Jahr verlassen hat. (Foto: Günter Roth)

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April

24.04.2021 Grundschule

Der Bauausschuss lässt sich über den Sachstand der Sanierung der Grundschule informieren. Architekt Karl Gruber und Bauleiter Konstantin Schug berichten dem Gemeinderat (Fotos: Wolfgang Heß (6) und Günter Roth (1).

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März

08.03.2021 Auszeichnung für Anja Morgenstern und Richard Steigerwald

Die Kommunale Dankurkunde überreichte Bürgermeister Lorenz Strifsky den langjährigen Thüngener Volksvertretern Anja Morgenstern und Richard Steigerwald.
Anja Morgenstern gehörte dem Marktgemeinderat ab 2002 18 Jahre lang an und wirkte zwölf Jahre davon als Dritte Bürgermeisterin. Im sozialen Leben der Gemeinde bringt sie sich aktiv seit 2001 in den „Frauentreff Thüngen“ ein und ab 2011 war sie eine federführende Kraft für das Ferienprogramm des Marktes Thüngen. In der Flüchtlingskrise 2015 stand sie drei Jahre lang als Ansprechpartnerin für die dort untergebrachten Flüchtlinge zur Verfügung.
Richard Steigerwald war 18 Jahre lang, seit 1992, Mitglied des Marktgemeinderats. Von 2002 bis 2014 war er Zweiter Bürgermeister. Ins Vereinsleben von Thüngen brachte er sich für 24 Jahre als Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde ein und ist seit 1963 Mitglied des Posaunenchors, den er seit sechs Jahren leitet. (Foto: Wolfgang Heß)

 

06.03.2021 Grundschule

An der Schule wird auch im Winter gearbeitet. (Fotos: Wolfgang Heß)

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Februar

23.02.2021 Die Werntalhalle als Klassenzimmer

Die Werntalhalle hat schon ganz unterschiedliche Veranstaltungen gesehen: Sie war ab und an Ausstellungshalle, Theateraufführungen wurden gegeben oder Beatabende abgehalten. Bis heute finden die Prunksitzungen in der Halle statt und die Tischtennisspieler trainieren hier. Gerne wird sie seit der Sanierung auch für private Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage gebucht und seit Beginn der Corona-Pandemie (April 2020) tagt hier der Gemeinderat. Nun ist sie auch zum Klassenzimmer geworden!
Seit der Präsenzunterricht an bayerischen Grundschulen aber in dieser Woche wieder aufgenommen wurde, haben sich die 24 Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Thüngen in der Halle eingerichtet. Und sie fühlen sich wohl dort. Denn dank der großzügigen Raummaße kann hier die gesamte Klasse unterrichtet werden. Im Grundschulgebäude wäre dies nicht möglich. Dort sind die Zimmer zu klein, um die vorgeschriebenen, pandemiebedingten Abstandsregeln einzuhalten. Die Konsequenz: Die Schülerinnen und Schüler hätten in den Wechselunterricht gemusst, was bedeutet hätte, dass immer nur eine Hälfte der Klasse anwesend ist, während sich die andere Hälfte im Homeschooling befindet. So aber können alle gemeinsam unterrichtet werden, was nach der langen Zwangspause und Trennung von ihren Schulkameraden bei den Kindern gut ankommt. „Wir sind sehr dankbar, dass uns der FC Thüngen die Räumlichkeiten so schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt hat,“ unterstreicht Schulleiterin Doris Weinmann. Zudem schaffe die Auslagerung zusätzliche, freie Räumlichkeiten im Schulgebäude für die anderen Klassen und die Notbetreuung. „Unsere Halle kann derzeit ohnehin nicht für sportliche Aktivitäten genutzt werden. Da war es für uns selbstverständlich, hier zu unterstützen“, erklärt Vorsitzender Hans Eitel, der sich freut, dass das Angebot so gut ankommt und der Sportverein der Schule entgegenkommen kann. „Es zeigt sich wieder einmal, dass es durchaus wichtig ist, ein Gebäude dieser Größenordnung hier in Thüngen zu haben.“ Und auch die Eltern sind froh, dass ihre Sprösslinge nun jeden Tag Präsenzunterricht haben, zumal nach diesem Schuljahr der Übertritt an eine andere Schule ansteht.
Arbeiten können die Viertklässler mit ihrer Klassenlehrerin Mirjam Leuthold wie in ihrem normalen Klassenzimmer im Schulgebäude. Ein Internetanschluss ist vorhanden, Dokumentenkamera und Beamer sind verfügbar und damit sich die Kinder in der großen Halle nicht verloren vorkommen, wurde ihr „Klassenzimmer“ mit den Vorhängen abgetrennt, die in der Regel an den Prunksitzungen zum Einsatz kommen. Tatkräftig dabei mit angepackt haben Bauhofleiter Lars Schmelz und sein Kollege Dieter Weller.
Und auch die Pausen gestalten sich einfach. Denn der große Parkplatz vor der Halle bietet genügend Platz zum Austoben. Dort können die Schülerinnen und Schüler auch ganz bequem in den Schulbus einsteigen. Das beauftragte Busunternehmen „Werntalreisen“ hat sich sofort bereiterklärt, die Werntalhalle für die Zeit der Auslagerung der Viertklässler anzufahren.  (Foto: Andrea Stiel)

 

18.02.2021 Sparkasse

Die Sparkasse verlässt Thüngen endgültig: Der Geldautomat wird abtransportiert.  (Foto: Wolfgang Heß)

14.02.2021 Vogelperspektive

Thüngen aus der Vogelperspektive (Fotos: Ralf Kaiser)

 

13.02.2021 Bauausschuss

Mit dem Bauausschuss des Gemeinderates in der Augasse, in der Unteren Buchenhölle und am Evang. Friedhof (Fotos: Wolfgang Heß)

 

12.02.2021 Thüngen aus der Vogelperspektive

(Fotos: Ralf Kaiser)

 

12.02.2021 Grundschule

Die Schule im Umbau (Fotos: Wolfgang Heß)

 

12.02.2021 Winterwanderung auf dem Höhenweg

(Fotos: Jaqueline Heß)

 

01.02.2021 Thomas Hehrlein: Verwalter der Thüngener Finanzen wurde 60

Im Kreise der Familie feierte Thomas Hehrlein, Kämmerer für den Markt Thüngen, seinen 60. Geburtstag. 1. Bürgermeister Lorenz Strifsky und Stellvertreter Wolfgang Heß nahmen einige Tage später die Gelegenheit gerne zum Anlass, im Namen der Gemeinde zu gratulieren und Dank zu sagen für das besondere Engagement, das Thomas Hehrlein seit vielen Jahren für den Markt Thüngen zeigt. „Er ist immer für uns zu sprechen, unterstützt uns mit seiner Fachkenntnis und Erfahrung in einer angenehmen Weise“, unterstrichen die beiden.
Nach der Ausbildung zum Bürokaufmann absolvierte Thomas Hehrlein 1986 den Angestelltenlehrgang I bei der Stadt Würzburg. Seit Mai 1989 ist er in der Verwaltungsgemeinschaft Zellingen angestellt. Am 21. Februar 2011 wurde er als Kämmerer Nachfolger von Jürgen Spies. Er ist für die Haushalte der Kommunen Thüngen und Himmelstadt (bis Sommer 2020) sowie für den Abwasserzweckverband Zellingen verantwortlich.
Thomas Hehrlein stammt aus Erlabrunn. Der Liebe wegen ist er nach Retzbach gezogen und lebt dort mit Ehefrau Petra im Eigenheim. Die Söhne Dominik und Tobias stehen inzwischen auf eigenen Beinen und wohnen in Karlstadt und München. Der sportbegeisterte Spieler (Fußball, Tennis, Radfahren, Joggen) und Trainer, der auch für die Würzburger Kickers dem Ball auf dem Rasen nachjagte, wird derzeit von einer hartnäckigen Verletzung gebremst. Deshalb ist auch die Wiederherstellung der Fitness sein größter Wunsch für dieses Jahr. (Foto: Jaqueline Heß)

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Januar

31.01.2021 Winterwege im Winterwald

(Fotos: Wolfgang Heß)

 

29.01.2021 „Team Bauhof 2021“

In den letzten Monaten haben Josef Schmelz, Helmuth Friedrich und Hubert Druschel ihren Dienst für die Gemeinde beendet und wechselten in den Ruhestand.
Das neue Team bilden nun (von links):

  • Marco Eckert (Anlagenmechaniker, u. a. verantwortlich für die Kläranlage)
  • Daniela Hanel (Landschaftsgärtnerin)
  • 1. Bürgermeister Lorenz Strifsky
  • Dieter Weller (Maurer, Straßenwärter)
  • Bauhofleiter Lars Schmelz (Industriemechaniker, u. a. auch für die Schule und die KiTa verantwortlich)

(Foto: Wolfgang Heß)

 

29.01.2021 Hubert Druschel im Ruhestand

Mit einem Gedicht von Goethe, einem Präsent und einem „Vergelt‘s Gott“ verabschiedete Thüngens Bürgermeister Lorenz Strifsky den langjährigen Mitarbeiter Hubert Druschel in den Ruhestand. Der gelernte Maschinenschlosser begann am 15.04.1986 als Mitarbeiter im Bauhof der Gemeinde. Von der Entscheidung zu seinen Gunsten erfuhr er damals kurioserweise beim Skifahren in den Alpen. Der ehemalige Gemeinderat Rudolf Schwarz war an der Entscheidung beteiligt und traf Hubert Druschel wenig später auf einer Abfahrt und konnte so die gute Nachricht überbringen.
Im März 1990 absolvierte Druschel den Klärwärtergrundkurs und am 1. Mai 1994 wurde er zum Betriebsleiter der neuen vollbiologischen Kläranlage ernannt. Am Facharbeiterlehrgang für Ver- und Entsorger nahm er von September 1997 bis Juli 1998 mit Erfolg teil.
Hubert Druschel ist seit 2020 der Obmann der Feldgeschworenen und auch ein Thüngener Original. Als langjähriges Mitglied des TCA-Männerballetts und als Braumeister beim Schauspiel zur 1225-Jahr-Feier zeigte er sein Bühnentalent. Der Bayern-Fan schnürte für den FC Thüngen die Fußballstiefel und fährt auch heute noch regelmäßig Ski. Um seine Landwirtschaft will er sich auch weiterhin kümmern. Im Mittelpunkt steht jedoch die Familie mit Ehefrau Margit, zwei Kindern und zwei Enkeln.
Die Verantwortung für die Kläranlage soll Marco Eckert (Anlagenmechaniker) aus Binsfeld übernehmen, der seit August 2019 für den Markt Thüngen arbeitet. An die Thüngener Kläranlage sind auch die Nachbargemeinden Stetten und Hesslar angeschlossen. (Foto: Wolfgang Heß)

 

16.01.2021 Unser Ort aus der Vogelperspektive im Winter

(Fotos: Ralf Kaiser)

 

09.01.2021 Leichter Schneefall im Werntal 

(Fotos: Wolfgang Heß)